Hilft Kurkuma gegen Krebs?

Kurkuma KrebsIn dem Artikel Kurkuma Heilwirkung werden Ihnen bereits diverse Hinweise zur allgemeinen Wirkungsweise der Kurkuma-Wurzel beschrieben. Eine der weit verbreitesten Annahmen ist eine Heilwirkung oder therapeutische Wirkung bei Krebs. Eine biologische Krebstherapie mit Kurkuma gehört zum Bereich des Möglichen, denn indes wird intensiv geforscht wie der im Extrakt der Wurzel enthaltene Stoff Curcumin auf Krebszellen einwirken könnte. Es bestehen mittlerweile viele Studien, die diese Annahme überprüfen. Viele Ergebnisse haben einen positiven Ausgang. Denn: Krebszellen kann der Körper nur bedingt selbst bekämpfen.

Er ist also auf Stoffe angewiesen, die ihm dabei helfen die Zellen abzutöten. Fest steht, dass es Lebensmittel und Stoffe gibt, die dies begünstigen, gar keinen Effekt haben oder sogar Krebs fördern könnten. Kurkuma hingegen wird als Heilmittel in den verschiedensten Bereichen angesehen, bei Magenbeschwerden, Entzündungen oder Depressionen beispielsweise.

Kurkumapulver bei Krebs

Eine gesunde Ernährung nährt Körper und Geist. Lebensmittel, die gesund für uns sind – gesund für den Körper sind, halten unseren Geist wach, gesund und fit für den Tag. Viele Gewürze sind bestens dazu geeignet dem Körper wichtige Stoffe zuzuführen, die er zu diesem Zweck benötigt. Kurkuma ist Bestandteil von indischen Currywürzmischungen. 3000 Studien existieren mittlerweile, die eine Wirkung von Kurkuma gegen Krebs belegen. Natürlich ersetzt das gelb-orangene Gewürz, auch Gelbwurz genannt keine Chemotherapie. Warum sollten wir es aber nicht zusammen mit einer konventionellen Krebstherapie versuchen?

In Österreich, den USA und Indien hat man untersucht, welche Krebsarten durch den Stoff Curcumin behandelt werden könnten. Dabei wurde festgestellt, dass sich Kurkuma als Therepiebegleitung bei im Prinzip allen Krebsarten eignet. Hochdosiert kann es begleitend bei einer Krebserkrankung angewendet werden. Die Gefahr einer Überdosierung besteht dennoch. Hier gibt es keine genau festgelegten Angaben, da auch die bisher durchgeführten Studien noch nicht vollständig belegt oder erwiesen sind. Gemahlenes Gelbwurz Pulver oder die Kapseln können zur Therapie herangezogen werden. Jedoch nur in Zusammenarbeit mit einem Therapeuten.

Dieser kann auch genauere Angaben zu der individuell nötigen Dosierung machen. In der Naturheilpraxis Ihres Vertrauens können Sie sich als Interessierter für gewöhnlich die nötigen Informationen einholen. Einige Internetseiten beschreiben außerdem eine verbesserte Wirkung im Zusammenspiel mit schwarzem Pfeffer. Darin enthalten ist der Stoff Piperin. Dieser verbessert die Aufnahme von Curcumin, wie hier beschrieben.

Warum kann Kurkuma bei Krebs sinnvoll sein?

Eine Reihe von Laborstudien an Krebszellen haben gezeigt, dass Curcumin wirklich Krebs bekämpfende Eigenschaften hat. Kurkuma scheint dabei in der Lage zu sein, Krebszellen zu töten und zu verhindern, dass sie weiter wachsen können. Die besten positiven Auswirkungen wurden bei Brustkrebs, Darmkrebs, Magenkrebs und Haut-Krebszellen festgestellt.

Eine international durchgeführte Laborstudie untersuchte 2003 die Auswirkungen einer kombinierten Behandlung durch Curcumin und einer Chemotherapie auf Darmkrebszellen. Die Forscher entdeckten, dass die kombinierte Behandlung besser als eine Chemotherapie allein sein könnte.

Eine 2007 durchgeführte amerikanische Studie an Mäusen hat gezeigt, dass Curcumin dazu beiträgt, die Ausbreitung von Brustkrebszellen auf andere Teile des Körpers zu stoppen. Wie sich zeigt kann Kurkuma und der Stoff Curcumin also eine effektive begleitende Therapie als Naturheilmittel darstellen. Wir empfehlen Ihnen dennoch dringend dies nur in Absprache eines Arztes anzugehen. In Indien gilt Kurkuma als wahrer Krebskiller. Durch den Stoff Piperin kann man im Körper tausend mal mehr Curcumin als gewöhnlich einnehmen. Dadurch kann man einen deutlich stärkeren Effekt erreichen.

Nicht nur Kurkuma, auch Ingwer soll gegen Krebs helfen

Auch Ingwer soll gegen Krebs helfen können. Die Knolle hat also nicht nur optisch eine Gemeinsamkeit mit der Kurkuma-Wurzel. Ingwer könnte sogar 10 000 mal mehr Krebszellen als eine Chemotherapie abtöten in der Theorie. In der Praxis ist dies nicht erwiesen, jedoch können freie Radikale und Entzündungen mit dem Ingwer angegangen werden. Das Immunsystem wird aktiviert und die Temperaturerhöhung im Körper sorgt für eine erhöhte Stoffwechselaktivität. Dies wiederum sorgt dafür, dass der Körper von alleine bedrohliche Zellen abzutöten beginnt. Dazu könnten auch Krebszellen gehören.

Kurkuma wirkt auf ähnliche Weise im Körper. In diesem Zusammenhang sind auch die Antioxidantien im Kurkuma nicht ganz unschuldig, denn sie gehen gegen freie Radikale vor. Curcumin regt außerdem die Leberzellen an, verstärkt Gallensäure auszuschütten. Labortests mit Tieren haben dies bestätigt. In der Theorie lassen sich die meisten auf den Menschen übertragen. Es gab auch Studien, die eine Krebstherapie beim Menschen untersuchten. diese sind jedoch vergleichsweise rar.

Vorsicht vor einer Überdosierung

Von einer Überdosierung spricht man bei Mengen von 8-12 g Kurkuma am Tag. Dies ist doch eine recht hohe Menge, die man beim gewöhnlichen Kochen zu Hause nicht erreicht. Dennoch sollte man vorsichtig sein, wenn man Kurkuma als ergänzende Krebstherapie einnimmt. Es haben sich Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Schwindel oder Probleme mit den Schleimhäuten als negative Nebeneffekte gezeigt. Es können auch Unverträglichkeiten herrschen, die man im Vorfeld genauer mit seinem Hausarzt abklären muss.

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Einige Referenzen zum Thema: